Die besten Apps & Tools für Blogger 2017

blogthema_apps

Die besten Apps & Tools für Blogger 2017

Ohne sie geht geht es eigentlich nicht mehr – Apps und Tools sind aus dem Alltag von uns Bloggern einfach nicht mehr weg zu denken. Kein Wunder, denn sie erleichtern uns den Arbeitsalltag ungemein, helfen uns dabei uns zu strukturieren, als Team gemeinsam zu arbeiten, Bilder zu bearbeiten oder den Feed auf Instagram einheitlich zu halten. Wir haben gestern in unserem Netzwerk nach den Lieblings-Apps- und Tools der BLOGST Blogger gefragt – hier kommen heute für Euch die TOP 15 für 2017!

 

Apps und Tools für die Redaktionsplanung

 

Trello – Trello ist für viele schon fast ein heiliger Gral, wie Lisa vom meinfeenstaub.com es auch so schön in ihrem Gastpost zu Trello geschrieben hat. Trello ist ein Tool fürs Projektmanagement, mit dem Ihr Listen erstellen, diese mit sogenannten Karten für einzelne To Dos versehen und, wenn ihr das wollt, mit anderen zusammenarbeiten könnt. Alles zu Trello könnt Ihr im Post „Redaktionsplanung für den Blog mit Trello“ noch einmal nachlesen. 

Wunderlist – wir lieben Wunderlist. Mit Wunderlist organisieren wir alle unsere To dos für BLOGST – den Redaktionsplan für den Blog, die Mittwochsfragen, Dinge die noch erledigt werden müssen, Sachen die wir für Workshops packen müssen und und und. Am meisten lieben wir das Geräusch, wenn man eine Aufgabe erledigt hat. Ping macht es dann, als hätte eine Fee ihren Zauberstab gezückt. Wunderlist gibt es als App für den Rechner und das Smartphone.

Evernote – auf Evernote schwören auch ganz viele von Euch. Evernote ist ein digitales Notizbuch, in dem sich Ideen sammeln und organisieren lassen. Alex von PINKBIZ hat einen ausführlichen Post zu Evernote und wie das Tool Euch hilft produktiver zu bloggen geschrieben, den wir Euch sehr ans Herz legen.

Buffer – Buffer ist das ideale Planungstool um Eure Social Media Aktivitäten zu planen. Ihr könnt damit Facebook Posts planen, Tweets, Beiträge für Facebook Gruppen und die Aktivitäten auf Eurer Google+ Seite. Mit Buffer habt ihr alles im Blick, könnt Beiträge leicht verschieben und sogar monitoren. Mit Buffer arbeiten erspart Euch viel Zeit und ermöglicht Euch online zu sein, wenn Ihr es gar nicht seid.

Hootsuite – funktioniert ähnlich wie Buffer. 

 

Apps und Tools für die Bildbearbeitung

 

Snapseed – Snapseed von Google ist eine Bildbearbeitungsapp fürs Smartphone, mit der sich Bilder einfach bearbeiten und optimieren lassen. Einfach mal runter laden und ausprobieren. Wir wollen nicht mehr ohne Snapseed sein!

Facetune – mit Facetune kann man einfach ein paar Falten wegwischen, ähnlich wie mit dem Beautyfilter von Snapchat. Aber Facetune kann auch noch mehr. Auch hier gilt – einfach mal ausprobieren!

Lightroom – Euer liebstes Bildbearbeitungsprogramm. Und auch unseres. Lightroom ist allerdings so komplex, das es sich nicht in wenigen Sätzen beschreiben lässt. Bei youtube finden sich aber viele sehr gute Tutorials.

WordSwag – WordSwag ist eine App für das Smartphone. Hiermit lassen sich ganz einfach Graphiken erstellen, zum Beispiel für Instagram, Insta Stories oder Pinterest.

 

Apps und Tools für Pinterest

 

Tailwind – mit Tailwind könnt Ihr Pins für Pinterest strategisch planen. Wie das genau funktioniert, haben wir Euch letzte Woche in unserem Post Pinterest Pins strategisch planen mit Tailwind genau erklärt.

Board Booster – ebenfalls ein Planungstool wie Tailwind. Dabei werden Pins innerhalb von Pinterest zuerst auf geheime Boards gepinnt um dann von Board Booster automatisch zu idealen Zeiten weiter gepinnt zu werden.

Apps und Tools für den Newsletter

 

MailChimp – mit MailChimp habt Ihr Euer Email Marketing perfekt im Griff und könnt schnell und einfach einen Newsletter für den Blog erstellen. Per Drag&Drop lassen sich sehr einfach Email Kampagnen erstellen und verschicken.

Apps und Tools für Cloud Dienste

 

Google Drive – als Team arbeiten wir neben Wunderlist sehr gerne mit Google Drive. Hier können wir zusammen an Dokumenten, Listen und Präsentationen arbeiten und von überall darauf zugreifen.

Dropbox – perfekt um Bilder und Dokumente in einer Cloud zu speichern, per Link zu verschicken oder untereinander auszutauschen.

 

Signaturen

 

Ein für uns super wichtiges Tool ist die Signaturfunktion des Mailprogramms auf dem MacBook. Hier lassen sich einfach unterschiedliche Signaturen anlegen, die man bei Bedarf ganz einfach abrufen kann. Dadurch spart man viel Zeit beim Beantworten der Mails, die man besser für schöne Dinge nutzen kann. 

Was sind im Moment Eure LieblingsApps und -Tools? Wir sind gespannt auf Eure Kommentare!

Diesen Post für später merken:

Die besten Apps und Tools für Blogger 2017

11 Kommentare
  • Nina

    5. Mai 2017 at 09:18 Antworten

    Super Tools! Die benutze ich (bis auf Facetune) auch fast alle ☺

    Außerdem habe ich Postbox neu für mich entdeckt. Ein Email Client mkt super praktischen Funktionen wie Antwortvorlagen (die automatisch mit Namen etc gefüllt werden), Sortierung nach Tags, die die Mails auch farblich markieren usw usf. Kostet was aber ist bei mir jeden cent wert, da ich seither echt System in meinen mails habe. Einziges Manko: Leider gibts keine passende Mobileapp.

  • Elke Voß

    5. Mai 2017 at 09:48 Antworten

    Halli Hallo,

    sehr interessant. Trello und co kenne ich alles und stehe damit auf Kriegsfuß. Warum weiss ich nicht. Ich liebe immer noch oldscool mein Notizheft. :-(
    Tailwind…. habe ich … verstehe ich leider noch nicht ganz. Kann mir jemand helfen?

    Das mit den Signaturen… ups… Ich habe ein MacBook. Da ist etwas an mir vorbeigegangen.
    Wie was wo geht das ? Wer hilft mir bitte.

    lg Elke

    • Sonja

      31. Mai 2017 at 15:34 Antworten

      Hast du schon mal Signatur und MacBook gegoogelt? Da gibt es bestimmt tutorials :).

      Süße Grüße,
      Sonja

  • Anni | annimamia.de

    5. Mai 2017 at 12:39 Antworten

    Kennst du schon Scompler? Das ist eigentlich ein Tool für Content-Marketing, aber man kann darin direkt Blogbeiträge schreiben (das Tool kann mit WordPress verknüpft werden) und analysieren lassen (Satzlänge, Lesbarkeit, Füllwörter etc.). Und auch seine Social Media-Posts kann man direkt dazu anlegen und automatisch posten lassen. Für mich DIE Entdeckung der letzten Wochen. Einziges Manko: Es gibt dazu leider (noch) keine App, es funktioniert also nur am PC über die Weboberfläche. Aber die Möglichkeiten sind genial.
    LG, Anni

  • Sandra

    5. Mai 2017 at 17:53 Antworten

    Ich benutze CoSchedule zum automatisierten Posten auf Twitter, Facebook, usw., eine Excel Tabelle um meine Blogbeiträge zu planen, KWFinder oder Semrush um gute Keywords ausfindig zu machen und zu schauen, wie schwer es werden wird damit zu ranken.
    LG Sandra

  • Karin Lechner (vonKarin)

    5. Mai 2017 at 22:31 Antworten

    Sehr informativ, danke sehr!
    Und eine Motivation, mir doch das eine oder andere nützliche Programm mal näher anzusehen. Speziell das von Anni erwähnte Scompler kenne ich noch gar nicht und werde da mal reinschnuppern.
    Ein toller Beitrag, den ich auch gleich auf Pinterest weitergepinnt habe.
    Liebe Grüße
    vonKarin

  • Aileen

    6. Mai 2017 at 11:58 Antworten

    Tolle Übersicht! Ich nutze das WordPress-Plugin Edit-Flow zur Redaktionsplanung und möchte es nicht mehr missen. Scompler klingt auch super, werde ich direkt mal testen. Besten Dank dafür! :)

    Viele Grüße, Aileen

  • Philipp Hüwe

    7. Mai 2017 at 15:17 Antworten

    Ulysses – meiner Meinung nach die beste App zum Schreiben. Eine einfache Oberfläche, Formatierungen direkt über Markup und eine direkte Schnittstelle zu WordPress. Ganz charmant: man kann ein Ziel pro Text definieren (z.B. 300 Wörter) und bekommt dann direkt eine Darstellung, wie viel man noch schreiben (oder löschen) muss.

  • Family-Approved

    25. Mai 2017 at 23:13 Antworten

    Moin,
    eine echt gelungene Zusammenstellung und auch sehr Interessant für uns als Anfänger.
    Allerdings würde ich bei den Bildbearbeitungsprogrammen „Affinity Photo“ definitiv mit empfehlen.
    Grüße
    Das Family-Approved Team
    Kristin, Sven und Olaf

  • Manu | manusarona.de

    26. Mai 2017 at 14:57 Antworten

    Danke für die hilfreichen Tipps, einige kannte ich noch nicht und werde sie mir gleich anschauen.
    Als Wellness/Helath-Bloggerin habe ich gerade quotescover.com für michentdeckt. Denn Zitate beleben jeden Blog!

  • Sonja

    31. Mai 2017 at 15:31 Antworten

    Ein toller Post und auch die Kommentare sind sehr interessant.

    Kleiner Hinweis noch:
    Nicht nur das MacBook hat Signaturen. Standard Mailprogramme, wie Outlook oder Thunderbird bieten dieses Feature auch an :).

    Süße Grüße,
    Sonja

Schreib einen Kommentar